Die Schnarch­schie­ne — end­lich Ruhe im Schlafzimmer

Als Schnar­chen bezeich­net man im All­ge­mei­nen die nächt­li­che Geräusch­ent­wick­lung wäh­rend des Atmens, wel­che mit bis zu 100dB Laut­stär­ke auf­tre­ten kann. Wäh­rend ein­fa­ches Schnar­chen noch kein Grund zur Beun­ru­hi­gung sein muss, kann eine obstruk­ti­ve Schlaf­apnoe (OSA) grö­ße­ren gesund­heit­li­chen Ein­fluss haben. Beschwer­den wie z.B. Tages­mü­dig­keit, Kopf­schmer­zen, Herz-Rhyt­mus Stö­run­gen und/oder Kon­zen­tra­ti­ons­man­gel kön­nen durch lau­tes Schnar­chen und Atem­aus­set­zer (Apnoe = „Nicht Atmen“) ver­ur­sacht werden.

In der intra­o­ra­len The­ra­pie des Schnar­chens und der obstruk­ti­ven Schlaf­apnoe kom­men ver­schie­de­ne The­ra­pie­mit­tel zum Ein­satz. Je nach­dem um wel­chen Schnarch­ty­pen es sich han­delt. Dabei unter­schei­det man zwi­schen Mund- und Nasen­schnar­chen, Rachen­schnar­chen & Zun­gen­grund­schnar­chen. Pro­ble­me vom ein­fa­chen Schnar­chen bis mit­tel­gra­di­ger obstruk­ti­ver Schlaf­apnoe kön­nen durch den Ein­satz von Schnarch­schie­nen erfolg­reich the­ra­piert wer­den. Eine Schnarch­schie­ne hilft dabei durch die geziel­te Vor­ver­la­ge­rung des Unter­kie­fers, den Rachen­raum zu öff­nen und ein unge­stör­tes Atmen zu ermöglichen.

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