Matern Dental Zahntechnik

Unse­re Geschichte

Alles begann hin­ter einem Vor­hang. Die­ser hing in einer Zahn­arzt­pra­xis am Inns­bru­cker Platz und teil­te das Behand­lungs­zim­mer des Zahn­arz­tes Dr. Höpf­ner optisch in zwei Hälf­ten. Vor­ne behan­del­te der Arzt, hin­ter dem Vor­hang stand ein Tisch am Fens­ter. An die­sem Tisch saß der Zahn­tech­ni­ker Heinz Mate­rn und fer­tig­te — in Lohn und Brot ste­hend — Gebis­se und Kro­nen. Flei­ßig war er, geschickt war er und wild ent­schlos­sen, dass die­ser Tisch am Fens­ter nicht sein Platz für die Ewig­keit wer­den soll­te. Sei­ner jun­gen Frau Hil­de­gard Mate­rn ver­si­cher­te er, dass er ver­rückt wür­de bei der Vor­stel­lung, schon jetzt aus­rech­nen zu kön­nen was er in 20 Jah­ren, an die­sem Tisch sit­zend, ver­die­nen könn­te. Es dräng­te ihn in die Unabhängigkeit.

Als Selbst­läu­fer, berei­te er sich auf sei­ne Meis­ter­prü­fung vor, die er mit Bra­vour bestand. Er spür­te, dass das Wort Unter­neh­mer von unter­neh­men kommt, und so gab es für ihn nur einen Weg: den in die Selbst­stän­dig­keit. Wenn sie alles soviel gehabt hät­ten wie Luft und Lie­be, wäre die­ser Schritt ein Leich­tes gewe­sen. Doch trotz spär­lich gefüll­ter Taschen wag­te das jun­ge Ehe­paar den gemein­sa­men Sprung ins eis­kal­te Was­ser. Mit dem Mut der Ent­schlos­sen­heit erklär­te Heinz Mate­rn sei­nem Chef, dass er nun als selbst­stän­di­ger Unter­neh­mer und Zahn­la­bor Mate­rn Den­tal zu betrach­ten sei. Man schrieb den…

1. Mai 1955

Vie­les änder­te sich in all den Jahren.

Die all­ge­mei­ne Lage ist weni­ger rosig, die Ban­da­gen sind här­ter gewor­den und der Kon­kur­renz­kampf hat die Gren­zen des eige­nen Lan­des längst ver­las­sen. Aus Sekt wird immer öfter Sel­ters. An den alten Grund­re­geln wur­de jedoch nie gerüt­telt und so bil­den Qua­li­tät, Ser­vice und Pünkt­lich­keit immer noch das Fun­da­ment der Fir­ma. Dafür steht der Name Mate­rn und der Fleiß unse­rer Mit­ar­bei­ter. Wohin der Weg führt bleibt das ewi­ge Geheim­nis der Zukunft. Die Bilanz der Ver­gan­gen­heit ist jeden­falls vor­zeig­bar. So wur­den cir­ca 200 jun­ge Men­schen zu Gesel­len ausgebildet,mehrere Lan­des­sie­ger gekürt und neun Meis­ter in die Ber­li­ner Zahn­welt ent­las­sen. Eine erfreu­li­che Lis­te- und unse­re Motivation.

Herz­lichst, ihr

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